Panic Lab

Dieses spaßige Familien- und Party-Spiel von Gigamic ist für Kinder ab 8 Jahren geeignet und für 2 bis 10 Spieler. Die Spieldauer beträgt ca. 10 bis 30 Minuten. Die Spielregeln sind einfach. Das Spiel erfordert Konzentration und Schnelligkeit. Panic Lab ist kurzweilig und sehr unterhaltsam.
Die Materialien befinden sich in einer kleinen leichten sowie robusten Metallschachtel. Diese beinhaltet: 4 Spezialwürfel, 25 illustrierte Spielfelder und 30 Spielmarken/ Plättchen sowie 1 Spielanleitung.

Spielvorbereitung

Die Karten werden willkürlich auf dem Tisch zu einem Kreis gelegt. Die Würfel und die Spielplättchen kommen parat gelegt in die Kreismitte.

Los geht’s

Der jüngste Spieler fängt an. Er würfelt mit allen 4 Würfeln gleichzeitig. Zeigt ein Würfel zum Beispiel einen gelben Kreis mit einem schwarzem Pfeil an: gibt dieser die Spielrichtung an (siehe Pfeile-Karte im Kreis) So wissen die Spieler in welche Richtung die Amöbe gestartet ist.

Die anderen 3 Würfel geben an: die Farbe der Amöbe (1 Würfel), das markante Merkmal z.B. das sie einäugig ist (1 Würfel) und das Aussehen, dass sie z.B. gestreift ist (1 Würfel).

Alle Spieler schauen sich die Karten in Pfeilrichtung im Kreis an. Der Spieler, der die richtige Karte gefunden hat, tippt darauf. Hat er die richtige Amöbe gefunden, auf die diese Eigenschaften zutreffen, darf er sich ein farbiges Plättchen nehmen.

Der nächste Spieler würfelt wieder mit allen 4 Würfeln. Zeigt zum Beispiel ein Würfel ein blaues Feld mit einem weißen Pfeil an, dann wissen die Spieler anhand der passenden Karte auf dem Spielfeld, das die Spieler sich die Karten in dieser Richtung weiter ansehen sollten um die passende Amöbe zu finden.

Die anderen Würfel zeigen zum Beispiel an ob die Amöbe: einäugig (1 Würfel), gepunktet (1 Würfel) oder blau/lila (1 Würfel) ist.

Lüftungsschacht

Beim Ansehen der einzelnen Karten im Kreis, erblickt man eine gestreifte Karte. Dies ist ein Lüftungsschacht in dem die Amöbe hereingeklettert ist. Beim Weiterblicken in dieser Richtung sieht man einen erneuten gestreiften Lüftungsschacht. Aus diesem ist die Amöbe herausgeklettert. Also schauen die Spieler ab dieser Stelle weiter in die Runde und gehen auf Suche. Alle Karten davor, zwischen Lüftungsschacht und Lüftungsschacht werden ignoriert.

Amöbe gefunden

Hat der Spieler die passende Amöbe gefunden, tippt er mit dem Finger auf die Karte und darf zur Belohnung ein farbiges Plättchen nehmen.

Mutationsräume

Beim Suchen der Amöbe im Kreis (siehe Pfeilrichtung) erblicken die Spieler Karten, die sogenannten Mutationsräume zeigen. Diese besagen das sich das Aussehen der Amöbe verändert hat. Wie zum Beispiel:

  • die Art, von gestreift auf gepunktet oder umgekehrt
  • die Farbe, von rot/orange auf blau/lila oder umgekehrt
  • das markante Merkmal, von einäugig auf zweiäugig oder umgekehrt

Dabei darf der Würfel nicht gedreht werden. Die Suche geht weiter.

Nicht die richtige Amöbe

Hat ein Spieler falsch getippt, muß er ein Spielplättchen abgeben.

Gewinner

Der Spieler der als Erster 5 Plättchen zusammen hat, hat das Spiel gewonnen.

3 Varianten

Panic Lab ist in drei Varianten mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden spielbar. Jüngere Spieler können mit der einfachen Variante anfangen und mit der Zeit die Mutationskarten und Lüftungsschächte dazu nehmen.

Das Design und die Aufmachung des Spiels ist top. Aufgrund der geringen Verpackungsgröße ist Panic Lab ein ideales Spiel für unterwegs.

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