Motivbögen für Papierflieger

Ab einem gewissen Alter fangen Kinder an sich für Papierflieger zu interessieren und mit Hilfe von den Großen gelingt die Herstellung schon ganz gut. Da wird sich ein weißes oder farbiges Papier geschnappt und sobald der Flieger fertig ist, inkl. zeichnerischer Verzierrung, starten die erste Flugversuche. Da ist die Neugier groß, welches Flugobjekt denn am weitesten fliegt. Ist es das Eigene oder doch der Flieger von Papa, Mama, Bruder, Schwester, Onkel, Tante, Opa, Oma...
Im Handel kann ein spezielles Buch erworben werden, welches den Papierflieger noch interessanter aussehen lässt. Das Buch von Andy Tudor des Usborne Verlages enthält 200 spektakuläre Motivbögen und 7 einfache Faltanleitungen. Im Nu sind farbige sowie rasante Papierflieger gebastelt. Dank der vielen nützlichen Tipps werden Klein und Groß schnell zu echten Flugkünstlern.

Die Seiten im Block sind heraustrennbar und etwas kleiner als Din A4. Die gefalteten Flieger sind somit auch kleiner, welches aber den Spaß nicht beeinträchtigt. Die Blätter lassen sich gut abtrennen und die Motive sind gerade aufgedruckt. Wenn man genau faltet, ist der Druck auf dem Papierflieger ziemlich detailgetreu.

Papierflieger zu falten ist eine schöne Beschäftigung und kostengünstige Alternative fernab des teuren Elektronikspielzeuges. Das Falten von Papier macht Kindern viel Spaß und es trainiert die Geschicklichkeit, die Intelligenz und das geometrische Verständnis von Kindern.

Beim Falten von Papier müssen Hand und Auge gut koordiniert werden, denn wenn die Kante nicht genau auf der Kante liegt, wird das Ergebnis später schief. Kinder braucht man beim Papierfalten in der Regel nicht zur Genauigkeit anhalten. Wird unpräzise gefaltet, ist dies ganz unmittelbar im Ergebnis sichtbar. Meist sorgt der kindliche Ehrgeiz dann von ganz allein dafür, dass es beim nächsten Mal besser wird. Je mehr dabei geübt wird, desto geschickter werden die Kinderhände.

Artikel bewerten:

Artikel weiterempfehlen: